09.07.2026
Neuer Service unterstützt Fahrgäste vor, während und nach der Fahrt – Staatssekretär Alexander Pröll informiert sich beim Lokalaugenschein über digitalen Weg der Westbahn
Als pdf herunterladenMit dem WestBuddy steht Fahrgästen ab sofort ein digitaler Reisebegleiter zur Verfügung, der Informationen entlang der gesamten Reise an einem Ort bündelt und den Zugang zum Bahnfahren einfacher macht. Von der Reisevorbereitung über aktuelle Informationen während der Fahrt bis hin zur Weiterreise nach der Ankunft begleitet der WestBuddy Reisende durchgehend und einfach verständlich. Anlässlich des Starts informierte sich Staatssekretär für Digitalisierung Alexander Pröll bei einem Lokalaugenschein bei der Westbahn über den neuen Service und die Digitalisierungsstrategie des Unternehmens.
Der WestBuddy bündelt alle relevanten Reiseinformationen in einer Anwendung. Der digitale Service informiert bereits vor Reiseantritt über die gebuchte Verbindung und unterstützt während der Fahrt mit aktuellen Informationen und Services. Nach der Ankunft stehen unter anderem Informationen zur Weiterreise sowie die Möglichkeit, direkt Feedback zu geben.
Digitalisierung muss Barrieren abbauen – nicht neue schaffen
Für die Westbahn ist Digitalisierung kein Selbstzweck. Seit ihrer Gründung setzt das Unternehmen auf digitale Lösungen, die den Zugang zum Bahnfahren vereinfachen, Informationen besser zugänglich machen und den Reisealltag erleichtern.
Für die Westbahn ist Digitalisierung kein Selbstzweck. Seit ihrer Gründung setzt das Unternehmen auf digitale Lösungen, die den Zugang zum Bahnfahren vereinfachen, Informationen besser zugänglich machen und den Reisealltag erleichtern.
Als eines der ersten Bahnunternehmen setzte die Westbahn auf kostenloses WLAN im Zug, führte digitale Ticketlösungen ein und entwickelte mit dem Relax Check-in ein digitales Self-Service-Angebot. Mit dem WestBuddy kommt nun ein weiterer Baustein hinzu, der Informationen entlang der gesamten Reisekette übersichtlich zusammenführt.
Beim Lokalaugenschein tauschte sich Staatssekretär Alexander Pröll mit der Westbahn-Geschäftsführung über die Bedeutung digitaler Innovationen im öffentlichen Verkehr sowie über die Rolle digitaler Services für eine moderne Mobilität aus.
Digitale Mobilität beginnt vor der Reise
Für die Westbahn ist der neue WestBuddy Ausdruck einer klaren Unternehmensphilosophie: Mobilität wird aus Sicht der Fahrgäste gedacht. Ziel ist es, Barrieren abzubauen, Orientierung zu schaffen und den Zugang zum Bahnfahren so einfach wie möglich zu gestalten.
MARCO RAMSBACHER | CEO WESTBAHN
Mit dem WestBuddy setzt die Westbahn ihren digitalen Weg konsequent fort. Der nächste Entwicklungsschritt liegt darin, auch die Reiseplanung und Buchung weiter zu vereinfachen. Künftig sollen digitale Services Fahrgäste noch stärker dabei unterstützen, schnell und intuitiv zur passenden Verbindung zu kommen. Dabei setzt die Westbahn auch auf neue technologische Möglichkeiten wie Künstliche Intelligenz. Entscheidend ist jedoch nicht die Technologie selbst, sondern ihr konkreter Nutzen: weniger Suche, weniger Hürden und ein einfacherer Zugang zur Mobilität.
ALEXANDER PRÖLL | STAATSSEKRETÄR IM BUNDESKANZLERAMT
Die Zukunft der Mobilität beginnt mit Einfachheit
Mit dem WestBuddy und den nächsten digitalen Entwicklungsschritten verfolgt die Westbahn eine klare Linie: Mobilität soll nicht komplizierter, sondern einfacher werden. Digitale Services sollen den Menschen den Weg erleichtern. Die Westbahn verfolgt damit eine klare Vision: Digitale Mobilität muss einfacher werden.